07 Die Zeichnung des „Kleines ich“’s (Die Rahmen-Bedingung)

(„ung“ → „GNU“ = free LiCenCe“) schoepfungsschluessel_in_per_spekt_ive

Das „Kleines ich“ wird ER-wach-sehn

schoepfungsschluessel_rei

… Unruhig vibrierend schwebt „Du“ vor dem Nadelöhr. Als Das Gewissen regt sich in Ihm die Ahnung, das Sie beide schon zu lange auf dieser Seite in der Zeit verweilen. Drängend, aber froh gehört zu werden, sendet es mahnend Die Innere Stimme:
„Kleines ich“, du möchtest das Spiegelbild des Geistwesens Adams darstellen, des Adam Kadmon, des wirklichen MENSCH . . . welch Hohn, welche Arrow→ganz Dem Lebendigen GeGen-über.
(ei,ei) Was spielst du! Was bist du als das Spiegelbild wirklich, meinst du vielleicht eine Antwort zu sein …
Die Aussage, „ich bin der ich bin“ führt nur auf dieser Seite, in der W-IR zwei Wesen sind, zu der Auffassung, „wer bin ich“ …
DAS  setzt dein Vergessen vor-aus, wer du wirklich bist, um Ge-LE-Gen=T-Lich(T) zu Be-G-Innen da→S als Frage zu denken …
Dies setzt AUP D=EIN eben-so tief in D-ICH SELBST vertrauendes Wissen, um über-Haupt „dies“ als Frage zu ER-LE-BEN.“ Czytaj dalej

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06 Das Achsen-System

Unabhängig, von der jetzt folgenden technisch klingenden Beschreibung:
Das was beschrieben ist im Achsensystem ist ein Analogon zu dem haar-feinen Übergang, zwischen Haben und Sein. Bei der Betrachtung zwischen etwas Haben (das,was ich später, nachdem ich zu leben begonnen HABE  zu meinem Besitz hinzugefügt habe) und etwas Sein (das was ich schon von Anbeginn bin und auch nicht veräußern, nur vergessen kann) finde ich einen in der materiellen (T-Raum-Bilder nennst du)Welt nicht sichtbaren Übergang. Es ist etwas ähnlich einer Grenze, die auf Karten verzeichnet ist, und an dem Ort der „grünen Grenze“ in der Landschaft nicht zu erkennen ist. – Genauso verhält es sich mit Achsen in der geometrischen Darstellung von Aufrissen körperlicher Dinge /Sachen oder in der arithmetischen Abstrahierung von Mengen. – die Achsen können eingezeichnet werden, sind in der „geistigen Landschaft“ jedoch nicht zu erkennen. – Eine Achse ist ein Hilfsinstrument, um dir Orientierung zu vermitteln. – Eine Mittelachse ist der zentrale, in die Höhe gezogene Mittelpunkt eines Gebildes, das nicht notwendiger-weise symmetrisch (als Mittelachse) erscheinen muss (Kontrapost → Achse über dem Gewichtsschwerpunkt einer Statue)
Ausgehend von der Beschreibung, das ich dir alles um mich herum erscheinende ausdenke, erwächst in dir das Interesse, den Prozess des Ausdenkens in Wort und Bild festzuhalten.
Zunächst beginne ich zeichnerisch zwei sich gegenüberliegende Flächen zu skizzieren. Wie könnte darauf, die dir erscheinende Außenwelt abgebildet werden.
Die entstandene Zeichnung versinnbildlicht den „Spiegeltunnel“.
Wenn du dir die dir erscheinende (T-Raum-Bilder nennst du)Welt „ausdenkst“, sollte die Information (Dinge /Sachen → Beobachtetes und Erkenntnisse /Erkennbares) in seinem Ursprung, von dir ausgehend, Gestalt erhalten. Eine physikalisch beobachtbare

Verbindung (z.B. Projektionsstrahlen die sich abschatten ließen) zwischen „“ich„“ und der Projektionsfläche des Spiegeltunnels sind dir in der ersten Beobachtungs-Phase nicht aufgefallen.

06-A Spiegelung ist spekulativ

Spekulation ist das Setzen auf einen bestimmten Ausgang

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05-B Der Hör-Raum — die „Kleine-Stimme“

Wechselst du in den Hörraum schwindet automatisch dein visueller Sichtraum.
Deine Aufmerksamkeit wechselt vom Sehen zum Hören.
Durch die Verschiebung deiner Aufmerksamkeit dringt eine völlig verschiedene Flut von Sinneseindrücken auf dich ein.“
„Ich konzentriere (sammle) meine Aufmerksamkeit auf nur auf das Zuhören (= ab-Ge-Schloss-en hören).“ Es gibt nichts anderes mehr für dich. (WWWer lässt dich hören!!!)
„Du benennst ein ETWAS jetzt einen Raum“ sinniert die „Kleine-Stimme“ „ Komisch, ich erkenne keinen Raum, das was ich durch dich erkenne ist, das du dich von anderen gleichzeitig möglichen Erfahrungen trennst. Du machst dich selber blind. Erzähl dir, was diese Vorgehensweise für Wirkungen in dir zei(TI)gt.“
„Nun gut, du erkennst, das ich im Moment die Augen geschlossen halte. Ich lausche dir und trage meine Antworten zu dir. Wir erlebenden Personen machen das einfach, und hinterfragen es nicht, solange es funktioniert. Genauso, wie wir zwei uns nicht fragen müssen warum das Gespräch Stimme zu Stimme nicht mehr klappt, wenn wir uns unterhalten.
Wir unterhalten uns und ich halte dabei die Augen geschlossen. Ganz einfach, ohne es zu hinterfragen, so lange die von beiden gewollte Verbindung klappt.
Kannst du die Augen schließen?“
„Was für Augen“, staunt die „Kleine-Stimme“ in dir. „Ich bin eine Stimme, wie können Stimmen die Augen schließen, wenn sie keine Augen kennen, wenn doch Augen etwas für zum „draußen sehen“ sind und ich in dir bin. – Wenn ich deine Schreibweise so nacherzählen darf.“ Überlegt die „Kleine-Stimme“ in ihrer naiven Art.
„Schau,…“, beginne ich meine Erzählung fortzusetzen …
„ Du CAS-per!“ entrüstet sich die „Kleine-Stimme“ „ Schauen mußt Du mir schon-end beibringen! Schauen klingt komisch. VerW-Ende bitte einen Ausdruck den ich mit meinen Möglichkeiten ER-kennen kann. Außerdem ist hier kein Raum. Ich spreche und DU hörST zu, manchmal wenigstens. Und Du erzählst von Sachen die hier&jetzt NICHT DA sind.
Manche Dinge /Sachen die Du mir erzählst, gibT (Be-gab-unG) es einfach nur bei Dir, ich ER-kenne diese Dinge /Sachen, die Du mir beschreibst einfach NICHT. Sie sind meist komISCHe W-Orte, von Begriffen, die hier bei den Stimmen NICHT beSTeheN, wenn Du mit geschlossenen Augen für mich deine Erzählung mit W-OrteN ausfüHrST. – Das was ich dir jetzt erzählen muss ist Folgendes:
Einiges von dem Du SPRichST ER-gibT für Mich einen „etwas?” komischen unSinN, wenn Du mir NICHT mit-erzählst, was deine Beschreibungen, IN Deinem SinNe, für eine BeDeutung tragen, kann ICH Dir auch NICHT vER-ständlich ant-W-Orte-N.
Ich bin NUR eine Stimme und Du bezeichneST dich als eine Person. ER-kennST Du jetzt, dass Du manchmal von Dingen sprichst die es hier bei den Stimmen NICHT gibT und Du setzt auch noch voraus das die Begriffe mir genauso Ge-L-äufIG sind wie Du sie mir erzählst. -
Du „Kleines Ich“ BI-ST die vERrückteste Stimme, die mir im Moment EIN-fällt. – Eine ER-lebte Person verwechs(el)t sich mit einer Stimme und nimmt für S-ich an, das sie von einer Stimme verstanden wird, wenn sie laufend von Dingen berichtet, die hier NICHT sind, die von ALL-EINe NICHT klingen können, weil sie „EBeN–keine Stimme“ sind. Punkt /Pointe !
Und bitte nicht wieder „SchauM-AL“.“
Vorsichtig blinzle ich in die ein-fallende Stille. Wortlos lasse ich die kurze Ansprache auf mich wirken. – Darauf bin ich nicht gefasst. Ich beziehe die „Kleine-Stimme“ in mein Leben ein und „ich“ gehe davon aus, das sie alles so sieht und erkennt, wie ich es kenne und beschreibe. – Es stimmt, die „Kleine-Stimme“ kennt nur Worte, die zusammengesetzten Inhalte, die ich mit den Worten durch meine Erfahrung verknüpfe kann sie nicht kennen, solange ich ihr diese Inhalte nicht erzähle, und wie ich diese Inhalte individuell für mich verknüpfe.
Sie ist nicht von meiner (T-Raum-Bilder nennst du)Welt und doch können wir uns jetzt finden, wenn ich still zu ihr hin lausche.
Zögernd, beginne ich zu erahnen wie wichtig meine eigene Beschreibung für die „Kleine-Stimme“ ist. Die (T-Raum-Bilder nennst du)Welt der Stimmen ist arm an eigenen Beschreibungen.

„Fläche, eine Fläche ist wenn nichts da ist und von nichts zu unterscheiden.“ stolpere ich erkennbar unsicher mit meiner Beschreibung voran.
„Auf diese Fläche denke ich mir ein Quadrat.
Auf der Fläche ist weiterhin nichts mit den Augen zu sehen und ich denke mir ein Quadrat darauf.
Kannst Du damit etwas anfangen?“
„Vergiss bitte nicht, mir zu sagen wie das Darauf-Denken mit Worten geht“
„Kennst du das Wort „Gegenteil“.“ – „Ja“.
„Kennst du ein Wort für das was ich SchauMal nenne“. – „Nein“.
„Kannst du den Begriff formen „ich kenne SchauMal nicht“ “ – „Ja“.
„Kannst du von diesem Begriff das Gegenteil sagen“. – „Bitte!? Du forderst mich dazu auf, dass ich… etwas sagen soll, das ich nicht kann“.
„Liebe „Kleine-Stimme“, die Grundlage des Sehens ist das was nicht da ist vor den Hintergrund zu holen. Das Wort Hintergrund beschreibt alle Dinge /Sachen die im Moment nicht da sind.“
„Du meinst also wenn wir uns nicht unterhalten verschwinde ich in dem was du Stille nennst und ich bin für dich nicht mehr da, weil du mir nicht mehr zuhörst.
Aber ich bin noch irgendwie in der Stille vorhanden, denn du wirst mir demnächst wieder zuhören. – Du spitzt deine Ohren.
Die Stille ist also ein anderes Wort für „die „Kleine-Stimme“ ist nicht anwesend“. Die Stille ist das Wort für all das, das im Moment nicht spricht und doch kann im nächsten Moment jede beliebige Stimme auftauchen und die Stille verschwindet damit. Nicht ganz, denn es können ja zusätzlich die anderen in der Stille versteckten Stimmen aus dem Hintergrund der jetzt bei uns Stimmen Stille heißt auftauchen.“
„JA“
„Du willst mir jetzt aber nicht sagen, das Schauen nur eine Sammlung von Wortgebilden ist, die keiner kennt außer du „Kleines Ich“, na gut Wortgebilde, ich nicht kenne, weil du sie mir nicht erzählt hast, Wortgebilde, die für dich eine besondere Form annehmen und nur vor einem Hintergrund liegen, der „ich bin nicht diese Wort-Form“ heißt .
Du willst mir sagen das Schauen das Gegenteil von „ich kann nicht schauen ist“,
das Erklingen das Gegenteil von Stille ist.“
„Ja“
„Und das funktioniert, auch nur mit mit Worten, selbst wenn ich keine Augen habe, verstehe ich dich richtig.“
„Ja“
„Dazu benötige ich aber eine gaaanz genaue Beschreibung in Worten von dir. -
Also wie geht das jetzt … du machst die Augen zu und und den Hintergrund auf, den ich als Stille kenne. Und ich, ich sollte jetzt auf deine Erzählung vertrauen, so das ein gemeinsamer Klang für uns beide entsteht, wenn du mir erzählst, wie für dich ein Bild entsteht.
Dann beginne zu erzählen „Kleines Ich“!“
„Nun nicht oder NICHTs (AN)schauen wird bei mir mit der Abwesenheit von Licht beschrieben.
Es erscheint für mich keine Form. Es ist, als wenn du nicht sprichst, und ich gleichzeitig schweige. Es herrscht Stille zwischen uns.
Abwesenheit von Licht ist als Dunkel benannt die symbolische Farbe dafür ist als Schwarz benannt.
Das Schließen der Augen ermöglicht es, von diesem Sammelsurium an Begriffen, Abstand zu gewinnen und sie rein in Worten auszusprechen.
Schauen und Sprechen sind die Sinne, die ich von selbst nach Außen hin abschließen kann (raumzeitlich ein gigantischer SchreibeFehl = Fehler . Genauer müsste hier „sind die im außen SinN-gebenden Körperteile“, stehen. – Wem welches Körperteil zur Verfügung steht ist einem anderen Blatt zugeordnet, denn, Augen spreche ich mir selbst zu und wessen Körperteil sind dann die Worte die meinem Mund entfließen, Worte sprechen das innere Auge an und lassen in mir Bilder entstehen.)(… für die anderen Sinne benötige ich eine nicht mechanische Eigenschaft, die ich als Willenskraft beschreiben kann)
„Licht ist der Vorgang, der das „nicht (da SEIN)“ (den HinterGrund) aufhebt .
Wir sollten uns ebenfalls darauf einigen, das ich dir einiges über meine (T-Raum-Bilder nennst du)Welt des Sehens erzählen kann. Mit Hilfe deines nicht-Kennens ist mir die Möglichkeit gegeben, daß ich mein Erleben beschreibe und du durch diesen Vorgang die Möglichkeit erhältst, mir dein Erleben für mich innerhalb meines Beschreibungs-Rahmens erzählen kannst, damit deine Worte für mich einfacher zu akzeptieren sind. – Wir können mit der gemeinsam gefundenen Verstehensweise uns auf einen weiteren neugierigen Schritt Richtung unseres Ursprungs freuen.“
(Theorie: von einiger Distanz betrachtet erscheint es dir so, dass ich „Kleines Ich“ der „Kleine Stimme“ erzähle, wie meine (T-Raum-Bilder nennst du)Welt des Schauens funktioniert. – Diesen Vorgang provoziert die Kleine Stimme in dir, um mich dazu anzuleiten, durch mein eigenes Erzählen und Vermitteln von Zusammenhängen, die ich erlebe, das ich auf diese Art meine eigene schauende (T-Raum-Bilder nennst du)Welt zu sortieren beginne und ein Gefühl dafür entwickle, wie schwierig es ist, meine individuellen Schlussfolgerungen und Interpretationen einem Wesen mitzuteilen, das meine Fähigkeit des Überblicks über eine nur(dir)eigene (T-Raum-Bilder nennst du)Welt nicht verfügt.)

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05-A Der Sichtraum

Die Bildebene ist nicht der Sichtraum!

Das Bild Flimmern ist D>eine Illustration, die die Möglichkeit eröffnet, das ICH in dir eine der Grund-Funktionen/Voraussetzungen deines bewegten Lebens zu erfahren gewahr werden lasse.
Das Flimmern zeigt sich dir automatisch .
Die Grundfunktion dabei ist es, das von dir Information immer als abwechselnde Bewegung /Veränderung wahrgenommen ist.
Die Aussage hinter dieser Illustration ist: „wo ich keine (für mich) aussagekräftige Information auftauchen sehe, werde ich eine Information hinein-interpolieren“. – Was nichts anderes heißt, als das du automatisch eine einzelne Information in ihr Gegenteil umwandEL<ST, um einen Unterschied zu erleben.
Profan ausgedrückt bedeutet dies für dich: „Wo nichts ist, werde ICH dir etwas dazu-erfinden /denke ich dir etwas aus.“

Mit dem Abklingen des ersten Erstaunens, stellst du fest, dass das Phänomen des Flimmerns von dir strukturiert wird. Du beginnst das „Blinken“ der Kreise als kleine Gruppen zu erkennen. Dabei verbleiben die Punkte, auf die du dich konzentrierst /die du direkt anschaust „in Ruhe“, sie „blinken“ nicht.
Wenn ein wenig Desinteresse an dem „Spiel“ in dir aufkommt, so kannst du bemerken, das dein Blick über den Bildrand hinweg in den Hintergrund des Raumes abwandert. In diesem Moment, da sich dein Augenmerk auf ein Detail neben der Illustration in deinen Händen richtet, kann dir auffallen, das das Blinken“ in dem Experimentierfeld abflacht. Um so mehr, je weiter der jetzt neu angepeilte Gegenstand von der Betrachtungsbildebene des Flimmerns entfernt liegt.

Das „Flimmern“ ist abzustellen, indem du deinen Sichtfokus auf eine Ebene hinter oder vor die vor dir bestehende Bildebene mit den Kacheln, Fugen und den Kreisen über den Fugenkreuzungen konzentrierst.
Hältst du deinen Blick weiterhin auf das entfernte Objekt gerichtet und konzentrierst dich auf die Experimentierfläche, so kannst du dir bestätigen, das der Effekt des „Flimmerns der Kreise“ nur auftritt, wenn du das Kachelfeld „scharf“ in Augenschein nimmst, direkt die Illustration betrachtest.

Das Flimmern:

Auf einer Fläche mittlerer Tönung sind in einem gleichmäßigen Raster Quadrate mit dunkler Tönung zu erkennen.

In jeweils vier Eckpunkte, aufeinander zu zeigender Ecken ist eine Kreisfläche einbeschrieben.

Die Bezeichnung Tönung bezieht sich auf den Helligkeitswert der Farben zueinander. Die Fläche kann damit sowohl aus den Primärfarben Blau-Rot-Gelb; Schwarz-Graustufe-Weiß Umsetzung, sowie aus beliebigen entsprechend kontrastreichen Mischtönen bestehen.

Eine Umkehrung der Farben vermittelt ebenfalls die gleiche Wirkung eines scheinbar zufällig auftretenden Helligkeits- oder Farbwechsels der Punktflächen.

Der gleichmäßige Abstand der Quadrate zueinander beträgt ca. <Strecke A> A’ (A – A/1,618)/2> wobei A die Seitenlänge der Quadrate darstellt, aus denen das Abbildungsraster aufgebaut ist.

Der Effekt tritt ebenfalls bei einer absichtlichen perspektivischen Verzerrung der gesamten Fläche auf

Das Flimmern zieht dich in die Verantwortung. -
Mit deiner raumzeitlichen materialistischen Sichtweise kommst du an einen Punkt, die Pointe, den dir deine rz Logik aufzeigt, AN DEM du nicht mehr weiterkommst. -

Das Fimmern symbolisiert dir eine bewegte Leere. Ein Nichts.
Blickst du jetzt in dieses „Nichts“ so wird dir automatisch langweilig. – Du bist von deiner Programmierung her so gepolt, dass sich immer wieder etwas verändern MUß!? , denn ohne Kontrast ohne Unterschiede besteht für dich nichts. Es ist wie der Koan der klatschenden einen Hand. → Du wirst immer wieder auf den Punkt, die Pointe, zurückgeworfen, der dir verdeutlicht, das ohne nichts, sich auch nicht etwas in dir abbbilden kann . Wo nichts ist wirst du etwas dazu erfinden (Und wenn ich dir jetzt nichts neues eingebe, einfallen lasse, dann wird es für dich langweilig, lang lang weilig.

Mit dem Flimmern bist du an einem raumzeitlichen Punkt, die Pointe, angelangt, der dir aufzeigt, wo sich der Ursprung deiner Wahrnehmungen von dir finden lässt. – „IN DIR“ denn offensichtlich bewegt sich dort aussen nichts und du bewegst dort aussen nichts und du kannst keinen fremden bewegenden Einfluss geltend machen. – Alle Erscheinungen finden in dir selbst statt.

Es ist notwendig einmal an diesen W-ort zu gelangen. Vor sich selbst zu stehen und zu erkennen, wie an der einfachsten aller Möglichkeiten erlebt, sich alle weiteren Erscheinungen in immer komplexere Bewegungsrichtungen verteilen. -
Das ändert nichts an dem gewählten, zugrundeliegenden Prinzip, des von dir, zu Anfand dieses Dokumentes eingenommenen Standpunktes. (Das imaginäre Ausgehen von einem rz imaginären Standpunkt eines einzigen Ursprunges /Blickwinkel)

Das Flimmern führt dich durch einen kleinen Trick an eine Grenze. – durch das Raster des Quadrates , des Hintergrundes und der kleinen Kreise bildet dein Programm eine Illusion von Veränderung. – du kannst dich nicht dagegen wehren. – Es das dir inneliegende Programm ist einfach und genau so gestrickt, das du immer Veränderung erwartest.

Da wir uns im Moment (im Geiste) in einer symbolischen Darstellung gefangen setzen, können wir selbst unserem Einfall folgen und eigene uns einfallende Bezeichnungen in das Schriftbild einfügen.
Diese Grenze vor die du dich jetzt im Geiste selbst stellst, diese Grenze nennst du jetzt das Gitter, Gatter, Fenster oder Türe, (EINe Öffnung) durch das du in die Welt blickst oder hinausgehst. -
Das Gitter (Grid) ist eine Grundeinteilung, die ab einer bestimmten Anzahl von Spiegelungen (der Parkettierung oder Kachelung) dich zum Einfügen einer bildlichen Lebendigkeit provoziert.

Das Spiel trägt in dich eine Besonderheit. – Den zunächst erscheinenden Widerspruch zwischen Worten und Bildern. -
Du kannst jetzt davon ausgehen, das die Abbildung des Flimmerns in dir auftaucht und du vor dir, dort aussen eine bestimmte Menge von Punktflächen die Tönung wechseln erlebst. –
Rufe diese Wirkung einmal in dir hervor, ohne das Bild, nur mit erzählenden Worten.
Gehe davon aus, dass du das Bild noch nicht kennst. Erzähle dir, dass du in dir einen mittel getönten Untergrund schaffst. Auf diesen Untergrund legst du eine gewisse Anzahl von sehr dunklen Quadraten in einem bestimmten gleichmäßigen Abstand.
Betrachte das entstandene Ge-Bilde in deinem Geist. Treten jetzt die Effekte auf, die dir später die Illusion der Illustration vermittelt. – Füge im Geiste die Reise mit dem Durchmesser des Eckabstandes der Quaderate hinzu tritt er Effekt jetzt in deinem inneren Bild auf . Du stehst jetzt neben dir … aufgrund der Aufteilung des Bildes in eine Kette zu einem verbundenen inneren Bild, geht dir der Effekt verloren. -

Kennst du allerdings die Illustration, so wird die Erinnerung dieses Flimmer-Effektes ihn auch in dir wachrufen können. -
Worte segmentieren eine Erscheinung und Erscheinungen sind die zu einer komplexen Einheit zusammengetragenen Worte.
Erst, wenn jedes einzelne Wort verklungen ist , wird in dir eine besondere Form einer Erscheinung auftreten, die du Bild nennen kannst; bewegt evtl. als Film.
Das Wort Flimmern. Kann in dir jetzt als ein ganzes als ein zusammengefasster Vorgang des Erzählens als eine Illustration von dir erlebt werden. Die Summe der Worte ergibt dir wiederum ein neues Wort und dieses Wort erscheint als Gesamtheit in den einzeln aus der Erzählung hervorgezogenen Worte als etwas Neues.

Das was mit den ungelenken Worten ausgedrückt wird, ist:
Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, etwas nicht verstehen zu können oder, das es schwer sei etwas Neues zu lernen. – im Gegenteil, alle bisherigen Überlegungen unterstützen diene/deine umgekehrte Grundannahme. Du weißt bereits alles, du wirst wenig=nur Neues finden, und das was du zuerst findest ist, das du schon alles weißt, dies ist dir bisher nur noch nicht aufgefallen.
Du fällst also auf(-wärts), hebst dich aus den automatisch erscheinenden Funktionen heraus. Verwechsele dich bitte nicht mit einer Erscheinung, den du bist es, der diese Erscheinungen hervorruft. Du bist das Zentrum, von dem ALLes (her-)ausgeht. (DEF(/FAKT?)!!)

Du kommst mit dem Flimmern an einem Punkt, die Pointe, (Confine /G-Renze) an. Hier beginnt deine Verantwortung für alle deine „ausgedachten“ Erscheinungen.
(Du bist eine immerwährend ge-wendete Antwort)

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04 „kein“ oder „aber“, zwei-vor-W-Ort, die aus dem NICHTs auf-tauchen

Das Augenmerk auf die Information die in dir auftaucht, steht zunächst im Mittelpunkt deines Interesses.
Deinem „Mittelpunkt des Interesses“ knüpfst du, bisher, weitere Informationen an.
(Die Information der Herkunft (Entstehung) des Phänomens, sowie seine momentane Aussage (+ die Wertigkeit für dich /Vergangenheit), sowie Überlegungen /Annahmen, wie sich das Phänomen weiter entwickeln wird.

Grundlegend ist, das initiierende (beginnende) Phänomen /Information erfährt durch weitere Verknüpfungen einen Zusammenhang und eröffnet durch die Reihenfolge von Zusammenhängen eine erzählbare Geschichte.

Bisher sind momentan erscheinende Phänomene, von dir, mit „kein“ oder „aber“ (= „nicht“; „nein“) verbunden. – Der Verlauf einer Geschichte (die du dir selbst erzählst) ist aufs Engste (Ängste?) mit Dem, den nicht in Erscheinung tretenden Anteil der Information durch ein ausschließendes „NICHT“ verbunden
(Die Geschichte, die du dir gerade erzählst, wird erst in dir entstehen, wenn weitere gleichzeitig bestehende Möglichkeiten ausgeschlossen sind. Du wirst aus einem Pool von Möglichkeiten, die für die jetzt entstehende Geschichte unwichtigen Möglichkeiten aussondern und die von dir selektierten Möglichkeiten zusammenführen.).
(Erst der Apfel in meiner Hand lässt ihn zu (m)einem Apfel werden. Einen Moment vorher hängt er als einer von vielen (möglichen) unter den Äpfeln des Baumes in meiner reIch-Weite.
Ohne die vorherige Information von Äpfeln an einem Baum könnte ich den Apfel in meiner Hand nicht als Geschichte erleben.)

Erst durch das „nicht mehr vorhanden sein“ einer alternativen Information kann deine eigene Situation als einzelnes (singuläres) Phänomen auftauchen und einzeln betrachtet werden. Je weniger gleichzeitige Informationen auftreten, desto klarer und auch eingeschränkter erscheint der betrachtete Punkt /Pointe (Mittelpunkt des Interesses).

Information entsteht, immer dann, wenn aus allen möglichen Informationen, die hier und jetzt hervorgehobenen, die für dich erkennbaren Informationen, fREIgestellt sind.
Das ERscheinen von Information in deiner Wahrnehmung setzt voraus, das sie von umliegenden, ebenfalls möglichen, Informationen abgesondert ist.”

„Jetzt ist der Tag, an dem ich in der kurzen Phase zwischen Aufwachen in den Tagtraum und dem unbewussten zeitlichen Verschwinden das ich Schlaf nenne mein inneres Traumgespräch mit einem Dialog mit meinem ICH-SELBST (dem MENSCH) beginne, anstatt den Tag zu planen, indem ich mit Personen traumhaft (in dbr-n sprechend) meinen Murmeltiertag aufs neue beschreibe.”

Es ist eine weitere Variante möglich, … das du alle Informationen jetzt erst erschaffst. – Dazu benötigst du die Kenntnis, wie du sie aus dem übergeordneten „Pool der Synthese” herauslösen kannst, um sie selektiv in Erscheinung treten zu lassen.

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03 Der erste Schritt zu Selbst-Vertrauen

Der erste rückverbindende Schritt ist, anzuerkennen, wer jetzt spricht, dass IM-MEER „ich mit ich“, „ich mit sich“ oder „ich mit mir“ spreche; dass dieser (einseitige ?) Tri-AIog sich mit dir beschäftigt. Das ursprüngliche Gespräch richtet sich nicht auf etwas Äußeres, dein von dir vor-getragenes raumzeitliches Wissen oder auf Personen und Umstände die sich auf dein erlebtes Außen beziehen. -

(Du verschließt ja geradezu deine inneren Augen=Ohren vor den rechthaberischen Aussagen der Person)

Selbstvertrauen auf den aus der Orientierungslosigkeit auftauchenden Christus-Punkt, dir Pointe, ausrichten

Das du in einem zweiten Schritt anerkennen kannst, das du das komplette, von dir jetzt erstellte und beobachtete Szenario von einem dir bis jetzt unbekannten Perspektiven-Punkt /Pointe (Blickwinkel; Aspekt)) verfolgt wird.
(Dieser Punkt /Pointe ist der UP- oder Christus-Punkt /Pointe.
ICH blickt IM-MEER von oben (= UP der nächst höheren Ebene) auf seine auf-Zeichnungen und Muster im Wissens-Netz)
Das Pferd ist durch dich von hinten aufgezäumt und du verbleibst in deiner Unkenntnis des Ursprunges als ein Schweine-Hirte. (auf der Suche nach der ursprünglichen Quelle)
Ursprung contra Orientierungslosigkeit – die Gewohnheit verändern.
Lernen, mit was zu beGinnen

Das in dir entstehende (Rückzugs-) Muster zeigt, dass du laufend auf der Suche nach deinem Ursprung BI<ST. Du kannst genau so gut von diesem Ursprung, in deinem selbst gewählten Beschreibungsmodell deiner Welt ausgehen.
(Dir kann dein „Modell des Ursprünglichen“ genauso EIN-leuchtend erscheinen, wie dein anfängliches „Modell des aufgenommenen Wissens, einer materialistisch ausgerichteten Welt“. – Beide Modelle sind gleichsam irrational. – Von EINEM Ursprung auszugehen kann von dir genauso geübt werden, wie das zunächst erlernte raumzeitlich materielle Wissen.
Du solltest, vor dir (und vor deinem Trümmerhaufen) selbst stehend, die Bestätigung für das neue Denkmodell einholen, auf die Führung von M-ICH SELBST vertrauend. Aus der für dich neuen Perspektive des Ursprunges heraus, deine Welt, beschreibend ,wird sich deine Wortwahl ändern (indem du erfährst, das hinter den Worten ihre ursprüngliche Zusammensetzung aus Zahlen Symbolen Wurzeln … liegt), genauso, wie die Beschreibung der Entstehung der für dich in Erscheinung tretenden Informationen,)
Du kannst die Quellen aufsuchen, die den Umgang (Umhang) mit deinem Ursprung zuverlässig beschreiben.
Gehe umsichtig die Perspektive wechselnd, dir selbst beschreibend, von dem (GEIST-)Begriff „JCH“ aus. ER ist dein Orientierungs-Punkt, die Pointe, an den ICH im M-ICH zurückziehe, sobald du dem Phänomen deiner eigenen Orientierungslosigkeit begegnest. (Dein Orientierungs-Punkt gibt dir die von dir gewählte Rückendeckung / das Hilfsphänomen des EGO beginnt sich in dir aufzulösen, denn du beginnst deine wahre Herkunft zu erkennen. Das, was du wirklich bist.)

Auch wenn anfänglich eine schier (= rein) unüberwindliche Kluft besteht zwischen dir und dem, was du dir bis jetzt als „Dein ICH“ beschreibst, wird, so ist es dir möglich, der eigenen Orientierungslosigkeit einen Kontra-Punkt, die Pointe, hinzufügen. – Damit (an diesem Punkt, dieser Pointe) findest du dich (und findest M-ICH) als eine einzige bewegliche Pointe als Ursprung deiner eigens zu diesem Zweck von dir erfahrbaren Wissenswelt, mit dem Vertrauen, dass die, in Konsequenz, in einem einzigen (nur in deinem Inneren) auffindbaren (/wiederkehrenden) Orientierungspunkt, deine Orientierungslosigkeit im Wissen und Gott, deine Herkunft sind. Die IM-MEER jetzt besteht.

Welche Dinge /Sachen Substanz tragen
Soweit die Beschreibung aus dem Umgang mit gesammeltem Wissen heraus.
Einige der beschriebenen Phänomene sind als (materiell erfahrbare) Dinge /Sachen nicht vorhanden. Sie tragen keine äußere Substanz. Sie sind nur als empfundene, gefühlte, gedachte und erlebte oder in besonderen Fällen (der materiellen Sichtweise) als gewollt erschaffene Entitäten /Dinge in deiner Aufmerksamkeit vorhanden.
So lange du an sie denkst, .. halte WachT über sie.

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02 Die Entstehung des Netzes des Wissens

Während du dir einen Film anschaust beginnst du innerhalb eines komplexen Vorganges des Betrachtens und Zuhörens vom Inhalt eines Filmes mit deiner Aufmerksamkeit „abzuwandern“ und startest ein eigenes, nur in deinem Inneren ablaufendes (Zwie-)Gespräch, während deine Aufmerksamkeit für den Film schwindet. – Du bist jetzt mit deinen eigenen Gedanken beschäftigt, während der Film, unbeachtet, gleichzeitig vor dir abläuft.
Dieser Vorgang ist dir in einem äußeren Blickwinkel, rückwirkend als „die Konzentration verlieren“ beschrieben. – Der Effekt ist, dass du dich nur bruchstückhaft an einzelne Sequenzen eines Filmes erinnern kannst, anstatt den gesamten Film als eine Einheit von aneinandergereihten Szenen, als eine komplette Erinnerung in dir abzulegen.
(Du wirst jedes Mal wenn der Film wiederholt ist, neue Szenen in einem Film entdecken, die dir den Film in einem neuen Licht erscheinen lassen.)
Selbst, wenn du dich weiter entwickeln möchtest, und diesen Effekt zu studieren beginnst,  so kann dir auffallen, das sich dieser Vorgang des „nach innen hin (/zur Oberfläche hin) Abschweifens“ auch jetzt, während des Studierens, wiederholt in dir auftritt.
Ja, du wirst „hellhörig“:
An der Situation, die sich um dich herum abspielt tritt dabei keine Veränderung auf.

Unabsichtlich (,in automatische /gewohnte Reaktionsmuster zu verfallen,) die bereits eingeschlagene Richtung zu verlieren, kannst du dir als „Die Orientierung (Ausrichtung) verlieren“ beschreiben.

Die Klauen der Vorgaben
Lerne deine eigene Orientierungslosigkeit anerkennen, um dich aus den Klauen der Vorgaben des von dir übernommenen materiell orientierten Wissens zu erheben.
Der Effekt, der sich, durch das ungeordnete Ansammeln von unkontrolliert /nicht überprüftem übernommenem Wissen bei dir einstellt magst du dir mit „einer gewissen unbestimmten Orientierungslosigkeit“ beschreiben und erkennen, wie sich diese Planlosigkeit in deinem Verhalten und Handeln äußert. -
Wissen kann dir nicht sagen, wer du bist.
Wissen wird dir deshalb auch von außen her zugetragen und systematisch abgefragt. Meist, ohne dir lebhaft angewendet zu vermitteln, wofür oder warum du diese Ansammlung von Daten in dir wachrufbar einlagern /aufheben sollst.
Dieser Vorgang ermöglicht dem dir übergestülpten Wissenssystem, das es fortbestehen kann. „ES hält sich selbst am laufen“, indem es dich als sein Antriebs-Rädchen einsetzt. Und du machst dich zu einem Rädchen dieser Maschine, das den ihm übertragenen Impuls gewohnheits-gemäß weiterleitet. – Aus diesem Anstoß heraus sammelst Du fleißig zu dem in dir bereits bestehenden Wissen zunächst eine gewisse Menge weiteren bekannten Wissens hinzu, das sich bei der rückwirkenden Betrachtung deiner eigenen Orientierungslosigkeit, als unvollständig strukturiertes Wissen herausstellt. In deinem gesamten (zusammengefassten), in seiner einmaligen Zusammenstellung nur in dir vorliegenden WissenS-Sammlung ist un-www.issentlich eine gewisse Weisheit hinterlegt.
Aus einer Summe deines Wissens heraus zeichnet sich eine Gesamtheit (Einheit /Gesamtbild /Überblick) für dich ab.
Solange du noch innerhalb deines Gefühls der Orientierungslosigkeit steckst,
erweist sich „Das Neue“ Gefühl für die Gesamtheit (Einheit) als unzugänglich.
Du empfindest aktuell die Stimmung von fehlender Orientierung.
Anerkennst du das Gefühl der fehlenden Orientierung und lernst diesem Gefühl mit „Deinem Vertrauen“ zu begegnen (eine Umschreibung des „wahren“ ich Glaubens“ /Selbstvertrauen) ist es dir möglich einen weiteren Entwicklungsschritt zur ursprünglichen Quelle deines „Wissens“ hin zu beschreiten. (an den Anker-Punkt die Pointe zurückkehren)
Wenn eine Person deines anfangs bestehenden Wissens genau dieses Wissen dir gegenüber rechthaberisch wiederholt, so kannst du jetzt den gleichen Ablauf des abschweifenden inneren Gespräches an dir beobachten. – Du beginnst deine Ohren vor der Person zu verschließen und kannst einem inneren Gespräch lauschen, das die Aussagen der Person mit deinem von dir entwickelten Wissen das du dir zusätzlich angeeignet hast, verknüpft. – Ohne dir dessen anfangs bewusst zu sein beginnst du deine Orientierungslosigkeit (während dieses Vorganges) durch Verknüpfungen zu strukturieren und ein Netz deines inneren (in dir bestehenden, wachrufbaren!!) Wissens zu knüpfen.
Erreicht die Fläche dieses nur in deinem inneren bestehenden „Netzes der Vielheit deines Wissens“ ein bestimmtes Ausmaß, so das du erkennst, das viele Geöffnete ist mit einem einzigen Blick nicht mehr zu überschauen, so ist es dir möglich dich an die Grenzen dieses Netzes zu begeben, um es, seine „Halte-Punkte“ erkennend, zusammenhängend in einem Stück zu bewegen zu lernen – und damit wieder die Einheit deines Wissens zu finden, ohne jeden einzelnen Bestand-Teil dabei wachrufen zu müssen..
In diesem Moment befindest du dich an einem Wendepunkt, der dir beschreibt (aufzeigt), das auch etwas außerhalb und unabhängig von deinem Wissens-Netz Bestand haben sollte, das sich als unabhängige Zusammenfassung deines Wissens darstellt, da es (als gemeinsam bewegte Ankerpunkte) „dein Wissens-Netz“ als eine (zusammengezogene) Einheit, bewegen kann. zu einer Einheit zusammenziehen kann.
Jetzt wiederum können dir dein „Vertrauen“ und dein „Anerkennen der eigenen Orientierungslosigkeit“ als essentielle Werkzeuge deines Charakters zur Seite stehen und dich gespannt auf eine neue Qualität deines inneren Selbstgespräches lauschen lassen.
Es wird wiederum eine Person auftauchen, die dir „dein“ jetzt „verknüpftes Wissen“ rechthaberisch erklärend vorlegt.
Du verschließt jetzt wiederum deine Ohren vor der Person und schweifst in deinen inneren Dialog ab und beginnst deinem inneren Gespräch zu lauschen .
Dieses „innere Gespräch“ ist von Personen (äußeren Kontakten) abgekoppelt und als Selbstgespräch bezeichnet.
Wer spricht da! Wer ist an diesem Selbstgespräch beteiligt!
Woher kommen die immer jetzt neu auftretenden Sinn-Einheiten, die zuerst in dem übernommenen Wissen und folgend in dem verknüpften Wissen noch nicht erkennbar und scheinbar auch nicht enthalten sind.
Deine Ge-duld(unG) wird bis zum nächsten rückverbindenden Schritt re-ich-eN (W-Arten).
Du wirst dir berichten, wie du an der in dir anwachsenden Stimmung verhaftet bleibst und auf den Inhalt, dessen was auf dich einströmt nicht mehr achtest. – Du erzählst daraufhin nur von deinen erlebten Gefühlen /Emotionen /Stimmungen und eher weniger von den tatsächlich stattfindenden Abläufen und HandlungsSequenzen.
(intuitiv wissend das dein innen und Aussen eine Einheit bilden, „ver-Quirlst /ver-Quickst“ du im Außen erlebte Erscheinungen über dein Stimmungsbild /Gefühle mit dir selbst, das du als „ich“ benennst. – Es entsteht in dir ein „gemischtes ich-Bild“, das den wahren Kern verdeckt /umhüllt. Diesen Kern und die von dir getätigten Hinzufügungen selbstständig zu erkennen und zu üben mit ihnen umzugehen ist die zentrale AufGabe dieser ArtikelSammlung, die durch dein inneres Sprechen an dich übergeben ist.
Diese Stimmung findest du weder in dir, noch in dem Film wenn du gezielt nach den Gefühlen, die der Film in dir auslöst forscht. – WIR wendet UNS in folgenden Abschnitten diesem zentralen Übergang von „Aussen nach Innen“ zu. )
Unabsichtlich (,in automatische /gewohnte Reaktionsmuster zu verfallen,) die bereits eingeschlagene Richtung zu verlieren, kannst du dir als „Die Orientierung (Ausrichtung) verlieren“ beschreiben.

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00 Das Achsensystem – The GRID – über die Bedeutung dieses Dokumentes

Dieses Dokument ist eine Beschreibung dessen, was in dir passiert (Wissen, vor deinem geistigen Auge vorbeiziehen lässt), wenn du an der inneren Position(Haltung) angelangst jetzt ALL-EINE weiter zu gehen, Liebe zu Sein.
Es ist das kleine Stück, das du immer alleine gehen musst (über das Trockene (des Jam), das beschrieben ist.
„Ich beginne trotzig damit, mir meinen Weg selbst zu beschreiben. – Dazu werde Ich mich geistreich mit „du“ ansprechen“
(Dir wird zunehmend auffallen, das dir innerhalb deiner raumzeitlichen Erfahrung ICH zunehmend den symbolischen Gehalt deiner Erfahrungen und der in dir beginnenden Sachen deiner äußeren Erfahrungen , öffne)
- Es entsteht in dir ein „gemischtes ich-Bild“, das den wahren Kern verdeckt /umhüllt. Diesen Kern und die von dir getätigten Hinzufügungen selbstständig zu erkennen und zu üben mit ihnen umzugehen ist die zentrale Auf-Gabe dieser ArtikelSammlung, die durch dein inneres Sprechen an dich übergeben ist.

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